1. Notes: 1 / 1 year ago 

    Islands

    Ein sehr dürftiger Tag heute. Ich wusste/weiß bis jetzt nichts mit mir anzufangen, daher stelle ich jetzt mal meine Lieblingsautofahr-Band vor. Islands, bekannt sind sie ja schon lange, daher brauche ich hier keine riesen Geschichte auffahren. Das Album liegt seit 4 Wochen in meinem CD Player und rotiert munter, daher finde ich passend, sie auch mal hier zu erwähnen.

    Verspielte Melodien, mit Keyboards und Gitarren und anderen lustigen Effekten gestalten sie jedes Lied neu. Spannend finde ich, das ich bis heute noch keine Musikrichtung habe in die ich sie einordnen könnte. Verträumter Indie-Pop bei “Don’t call me Whitney, Bobby” bis hin zu irgendwas düsterem was in derben Sprechgesang endet namens “Where There’s a will, there’s a Whalebone” spätestens nach 1:00min kann man nachvollziehen, dass Simon bei manchen Liedern seine Kapuze über den Kopf zieht und wild und rücksichtslos durch Hamburgs Innenstadt läuft. Das Lied passt 100% dazu. Bis heute kann ich nicht mitsprechen, ich quassele einfach irgendwelche Töne vor mich her.

    Mal anhören:

    “Where there’s a will there’s a Whalebone”

    “Rough Gem”

    “Don’t call me Whitney, Bobby.”

  2. Notes

    1. dermusikblog posted this
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