
Fyfe Dangerfield könnte dem ein oder anderen ein Begriff sein. Ein wenig überlegen und anhören der Stimme, und ich kam drauf.
Guillemots! Ja, dessen Sänger heißt und hört sich an wie Fyfe Dangerfield, wahrscheinlich, weil er es ist.
Daher schon einmal Pluspunkte. Weitere sammelt er sich im Verlauf des Albums. Was mit einem einzigartigen “When you walk in the Room” beginnt, mit Gitarrenlauten, welche gezwungen werden still zu sein, geht mit einem Sommer-Dreampop-Idyll weiter, “So brand new” schreit nur so nach Sonnenschein direkt nach dem Aufstehen.
Ich hätte zig tumblr Posts über ihn rebloggen können, nicht nur “Simon” hatte ihn vor mir. Aber da seine Posts immer mein gesamtes Layout zerstören und mir das Album so gut gefällt, hier ein Post von mir.
Bei dem Namen, finde ich, erwartet man das fetzigste und rockigste Rockalbum des Jahrtausends.
Gut das dem nicht so ist, und Dangerfield da aufhört wo er mit Guillemots aufgehört hat (nicht ganz richtig, sie existieren ja noch in der Konstellation), vielleicht ein wenig besonnener, aber das gefällt.
Hören: